Wir engagieren uns bei Klimastreiks und anderen Klimaaktionen, um die Zusammenhänge zwischen der klima- und artensterbenbedingten Menschheitskrise und der kommerziellen Tierhaltung bekannter zu machen. Immer noch zu viele Klimaaktivisti blenden das bisher aus. Politisches Engagement oder persönliche Verhaltensänderungen inkl. dem Boykott schädlicher Produkte? Wir stehen wie Greta Thunberg ganz klar für „sowohl als auch“ und finden die Konfliktlinie „entweder oder“ nicht zielführend. Politische Forderungen sind wirksamer und authentisch, wenn sie selbst gelebt werden. Darüber hinaus dürfte es der Politik umso leichter fallen gegen die Interessen der Agrarlobby zu handeln, wenn auch der wirtschaftliche und politische Impuls aus der Bevölkerung – also sowohl von den Endkonsument*innen als auch der Wählerschaft – erkennbar wird. Wir demonstrieren ja auch nicht gegen Braunkohle und beziehen unseren Strom dann von RWE 😉